Demozug zur US-Botschaft
Demoplattform
Stoppt die US-israelische Aggression gegen den Iran
Verteidigt die nationale Souveränität, Voraussetzung für demokratische Selbstbestimmung
Österreich muss im Sinne der Neutralität die Verletzung des Völkerrechts durch Israel und die USA verurteilen
Für einen gerechten Frieden, der nur ohne Imperialismus möglich ist
Veranstalter: Stimmen für Neutralität
bisher unterstützenden Gruppen:
- Stimmen für Neutralität
- Antiimperialistische Koordination (AIK)
- Kommunistische Jugend Österreich (KJÖ)
- Kommunistischer Studierenden Verband (KSV)
- Selbstbestimmtes Österreich (Sebö)
- Initiative Palästina Solidarität (IPS)
- Handala, palästinensischer Kulturverein
- Österreichisch Kubanische Gesellschaft (ÖKG)
- Initiative Plattform Demokratie (IDP)
- Uni Wien for Palestine
- SÖZ
- Frauen in Schwarz Wien
- Steirische Friedensplattform
- Iranians against the war on Iran
- Dar al Janub
- Palästinakomitee Wien
- Föderation demokratischer Arbeitervereine aus der Türkei (DIDF)
weitere Unterstützer bitte melden bei: Andreas Wimmer <acw5@me.com>
Aufruf der "Stimmen für Neutralität"
Stopp der US-Israelischen Aggression gegen den Iran!
Kein Krieg gegen den Iran!
Keine militärische Eskalation im Nahen Osten!
Die USA und Israel befinden sich in einem geplanten, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran.
Zu den ersten Opfern zählt eine von den USA bombardierte Mädchenschule im Süden des Iran - 40 Schülerinnen worden getötet. So sieht der sogenannte « Präventivschlag » gegen den Iran aus. Die Zivilbevölkerung blutet und stirbt für imperialistische Interessen.
Die besondere Perfidie - offiziell, für die Weltöffentlichkeit, standen die USA mit dem Iran in Genf in Verhandlungen, während die USA im Verbund mit Israel den militärischen Angriff längst beschlossen hatte. Wieder einmal ein Täuschungsmanöver, so wie bereits im Juni 2025.
Der US-Imperialismus dient als Vollstrecker des zionistischen Terrorstaat Israel.
Donald Trump und seine Administration sind endgültig fest in Händen der zionistischen Terrorherrschaft in Palästina und deren, über den Globus verteilten, Lobbyisten und Profiteure.
In seiner ersten Rede lügt der US-Präsident wie gedruckt. Wen wundert es. Er spricht davon, dass der Iran nicht zu Verhandlungen bereit gewesen wäre. Wahr ist, der Iran war zu Verhandlungen bereit, allerdings nicht zu einer Kapitulation. Nicht bereit darauf zu verzichten, sein Recht auf Souveränität geltend zu machen und dieses auch zu bewahren, zu schützen. Der US-Präsident erfindet eine Bedrohung durch Atomwaffen, die faktisch, wie objektiv, nicht gegeben ist. Es ist die alte Lüge, die immer wieder, wenn ein maximales Bedrohungsszenario für gewünschte Kriege gebraucht wird, ausgepackt wird. Trump spricht von « vollständiger Auslöschung » und von der zwingend notwenigen Änderungen der politischen Kräfteverhältnisse in der Region.
Mit diesem Schritt hat sich Trump endgültig in die lange Riege der US-Präsidenten eingereiht, die die USA als Weltpolizisten betrachten, die Umstürze und Krieg durchsetzen.
Der Iran wird seit 1979 von den USA sanktioniert. Ein immer weiter ausgedehntes Sanktionsregime, dem sich Großbritannien, die EU und damit auch das durch die Bundesverfassung zur Neutralität verpflichtete Österreich leider angeschlossen hat, hat einen eheblichen Anteil an der desaströsen Wirtschaftslage des Iran.
Der Plan Israels, den Iran als den wichtigsten Kontrahenten, seine Pläne nach einem Großisrael (Eretz Israel) endgültig durchzusetzen, ist das Hauptmotiv für den aktuellen Krieg.
Die USA sehen den Iran seit 1979, seit dem Sturz des von ihnen eingesetzten Stadthalters Shah Reza Pahlewi, als ihren Feind. Unter den aktuellen Bedingungen - der Iran gehört zu den BRICS-Ländern - ist der aktuelle Feldzug der USA gegen den Iran auch eine Möglichkeit, einen indirekten Krieg gegen die BRICS zu führen.
Für Frieden und Souveränität dem iranischen Volk!
"Selbstbestimmtes Österreich" (SEBÖ) ist Teil von "Stimmen für Neutralität"