Auch betroffene Schülerinnen kamen zu Wort.
Alle Podiumsteilnehmenden sind sich einig: Das Verbot untergräbt zentrale Grundrechte und fördert eine Feindbildpolitik gegenüber muslimischen Mädchen. Es widerspreche sowohl der Religionsfreiheit als auch dem Gleichbehandlungsgrundsatz und verletze das Recht auf Selbstbestimmung sowie auf eine diskriminierungsfreie Bildung.
Malika Mataeva (Muslim Women Network), Anmelderin der Demonstration gegen das Kopftuchverbot am 13.2., betonte, dass das Gesetz Kinder- und Frauenrechte einschränke.