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06. August 2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr
Am Stephansplatz | 1010 Wien

Trotz der drückenden Hitze und der von vielen langersehnten Urlaubszeit hatten wir rege Zulauf durch unsere Freunde/Freundinnen und bei den anwesenden Passanten. Die Liste der Redner war beeindruckend und diese vergaßen natürlich nicht von diesen großen Verbrechen der Atombombenabwürfe über Nagasaki und Hiroshima auch auf die aktuellen Gefahrensituationen einzugehen. Viele Leute zeigten sich sehr interessiert und es kam am Rande der Veranstaltung zu klärenden und begeisternden Gesprächen.

Die Redner und Musiker des Nachmittags:

Donnerstag, 30.07.2026 | Wien Mitte

Am Donnerstag, den 30.7.26 versammelten sich rund fünfzig Aktivistinnen und Aktivisten vor der Station Wien Mitte, um für den Frieden, die österreichische Neutralität und gegen die auf Krieg auf Seiten der NATO, EU und Israel ausgerichteten Politik der Bundesregierung sowie des Medienapparats zu protestieren. Veranstalter war „Selbstbestimmtes Österreich“. Hier der Aufruf mit den politischen Forderungen. [https://www.selbstbestimmtes-oesterreich.at/termin/kundgebung-fuer-den-frieden]

Kein Waffenexport für Völkermord

In der weltweiten Wirtschaft vollzieht sich ein verhängnisvoller Wandel – Aufrüstung und Umrüstung – Militarisierung und Eskalation. Zum Beispiel plant der Traditionsbetrieb Volkswagen in Deutschland künftig sehr viel Kriegsgerät herzustellen und die österreichische Bundesregierung versteckt sich hinter dem Euphemismus "Dual Use", wenn es darum geht die Motorenproduktion von Rotax und deren Export in kriegführende Länder wie Israel und USA zu unterbinden.

Bildbericht zur Veranstaltung am 30. April 2026
in der Blumenfabrik in 1070 Wien

 

Es diskutierten:

Arm-erika geh nach Hause!

Am Samstag, den 21.3.26 marschierten über dreihundert Menschen durch die Wiener Innenstadt zum Ballhausplatz, um ihrer Solidarität mit dem souveränen Kuba Ausdruck zu verleihen.

Die Demo war organisiert von der Österreichisch Kubanischen Gesellschaft gemeinsam mit dem Bündnis Stimmen für Neutralität, unterstützt von mehr al einem Dutzend unterschiedlicher Organisationen. Zahlreiche Rednerinnen und Redner drückten die Bandbreite der Mobilisierung aus.

07.03.2026 | Wien | Platz der Menschenrechte | Votivpark

Bis zu 800 Menschen demonstrierten am Samstag, den 7.3.26 in der österreichischen Bundeshauptstadt über die Ringstraße. Sie stellten sich vehement gegen die US-israelische Aggression gegen den Iran und drückten ihre Solidarität mit dem iranischen, libanesischen und natürlich palästinensischen Volk aus. Es war gleichzeitig auch eine Demo für den Frieden und für Gerechtigkeit, also gegen Imperialismus, Zionismus und Kolonialismus.

Der Bericht zur Demo am 13. Februar 2026

Unter dem gemeinsamen Motto „Demokratische Rechte für alle – Nein zum Kopftuchverbot“ demonstrierten vergangenen Freitag 13.2. rund 800 Menschen gegen das im Parlament beschlossene Kopftuchverbot. Dieses soll  schrittweise mit dem laufenden Schulsemester in Kraft treten.

"Hrdlicka-Mahnmal gegen Faschismus und Krieg“, Helmut-Zilk-Platz, 1010 Wien am 14. Februar 2026

Zur Kundgebung zum 12. Februar 1934 hat sich ein breites politisches Aktionseinheit gebildet. Von Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschaftern über Pazifisten, bis hin zu einem christlichen Bischof und den Stimmen für ein befreites Palästina, gelang es, die Gemeinsamkeit für Frieden, gegen Faschismus, gegen den zunehmenden Autoritarismus, ins Zentrum des gemeinsamen Handelns zu stellen. Die historische Botschaft bleibt auf der Tagesordnung unseres Wirkens.

 

Moderation: Andreas Wimmer Gründer und Sprecher von „Stimmen für Neutralität!“ 

Damals und heute, wie dem autoritären Staat begegnen

Die Veranstaltung war sehr gut besucht und die Teilnahme der Zuhörer an der anschließenden Diskussion war lebhaft und rege.

Die Speaker waren:

Angriff auf Grundrechte

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 6.2.2026, organisiert von mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen, sprachen Rechtsexpert:innen, Aktivist:innen und Pädagog:innen gegen das Kopftuchverbot. 

Auch betroffene Schülerinnen kamen zu Wort.

Alle Podiumsteilnehmenden sind sich einig:  Das Verbot untergräbt zentrale Grundrechte und fördert eine Feindbildpolitik gegenüber muslimischen Mädchen. Es widerspreche sowohl der Religionsfreiheit als auch dem Gleichbehandlungsgrundsatz und verletze das Recht auf Selbstbestimmung sowie auf eine diskriminierungsfreie Bildung.