Am Samstag, den 21.3.26 marschierten über dreihundert Menschen durch die Wiener Innenstadt zum Ballhausplatz, um ihrer Solidarität mit dem souveränen Kuba Ausdruck zu verleihen.
Die Demo war organisiert von der Österreichisch Kubanischen Gesellschaft gemeinsam mit dem Bündnis Stimmen für Neutralität, unterstützt von mehr al einem Dutzend unterschiedlicher Organisationen. Zahlreiche Rednerinnen und Redner drückten die Bandbreite der Mobilisierung aus.
Die politische Quintessenz: der US-Imperialismus muss mit einer globalen Mobilisierung zum Einlenken gezwungen werden und das Embargo aufheben. Unser Beitrag von Österreich aus ist Druck auf die Regierung aufzubauen, die totale Unterordnung unter die USA zu beenden und Protest gegen das Embargo zu erheben. Dabei dient die Neutralität im Verfassungsrang als Anhaltspunkt, genauso wie der Hinweis auf das Völkerrecht, das von den USA und ihren verbündeten permanent gebrochen wird.
Ein bedeutender Sprechchor lautete: „Kuba, Palästina, Iran – ein Kampf“. Damit wurde auf den engen Zusammenhang der antiimperialistischen Kämpfe verwiesen. Mehrere Rednerinnen und Redner haben der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der fortgesetzte Widerstand des Iran gegen die US-israelische Aggression Tump und das US-Regime dazu bewegen könnte, den Würgegriff gegen Kuba zu lockern und Mächte wie Mexiko, China oder Russland zu ermutigen die totale Treibstoffblockade zu durchbrechen.