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Demo gegen Kopftuch-Verbot

Freiheit der Religionen und Freiheit der Meinung
Beginn
Ende
Ort
1010 Wien | Dr.-Karl-Renner-Ring 3 | Parlament

PRÄAMBEL VON SELBSTBESTIMMTES ÖSTERREICH

Verteidigt die demokratischen Grundrechte – „Nein“ zum Kopftuchverbot

Das seit dem Schuljahr 2026/27 geltende „Kopftuchverbot“ an Österreichs Schulen, dass es Mädchen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr gesetzlich verbietet, „das Haupt nach islamischen Traditionen“ zu verhüllen, bedeutet einen großen weiteren Schritt in Richtung Autoritarismus, wenn wir uns nicht gemeinsam vor gleiche Rechte für alle stellen, die demokratischen Grundrechte verteidigen und das Gesetz verhindern… LINK ZUR PRÄAMBEL

 

Reden:

Mireille, Black Voices
Larissa, Schülerin
Muzaffer Küçük, Betroffene 
Alev Korun, ehem. Grüne Parlamentarierin und Lehrerin
Barbara Fross, Schule Brennt
Patrick Bongola, Topoke, österr. antirassistischer Aktivist mit kongolesischen Wurzeln
Dr. Esma Kedikli, betroffene Mutter
Zainab Hamdi, ⁠ Betroffene
Philipp Rafelsberger, Bündnis Aktion Bildung
Mirna Awde, betroffene Mutter
Martha Bißmann

 

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Gleiche demokratische Rechte für alle!

Mit dem neuen Schuljahr wurden wir mit einer Welle antimuslimischer Ressentiments konfrontiert: Die Speerspitze sind das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 und die Forderung nach dem Verbot des „politischen Islam“. Am Donnerstag, den 1. Oktober 2026, protestieren wir als Menschen jeder Religion und Herkunft mit den Betroffenen gegen antimuslimischen Rassismus und für die Meinungs- und Religionsfreiheit! 

Die Maßnahmen der Regierung schüren Hass und eine von Misstrauen geprägte Stimmung gegen unsere muslimischen Geschwister. Mit dem Finger auf Muslim*innen zeigend fordert die Chefin des Verfassungsschutzes eine Verschärfung des Vereinsgesetzes und des Strafrechts. Das ursprünglich von den Rechtsextremen geprägte Narrativ einer „Islamisierung Europas“ wird mittlerweile von allen etablierten Parteien mitgetragen. So verstärkt die Regierung Hassbotschaften und beschleunigt deren politischen Aufstieg. In diesem Klima der Stigmatisierung ist die Zahl rassistischer Übergriffe auf muslimische Mädchen und Frauen in den letzten Monaten deutlich angestiegen.  

Das Bündnis von „Nein zum Kopftuchverbot“ und „Black Voices Österreich“ stehen für Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Zusammenhalt. Wir rufen alle demokratischen und antirassistischen Initiativen sowie betroffene und solidarische Einzelpersonen auf, sich dem antirassistischen Protest am 1. Oktober und dem Schulstreik gegen das Kopftuchverbot am 9. Oktober anzuschließen!

•  Für das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Bekleidung von Frauen und Mädchen!

•  Gegen die Stigmatisierung des Islams als Feindbild! 

•  Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Gleiche demokratische Rechte für alle!

 

Schule brennt Homepage | Insta

Muslim Women Network 

Cage Int  | Cage At

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Marwa Homepage | Insta

Selbstbestimmtes Österreich Homepage | Insta

Linkswende Homepage | Insta

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Antiimperialistische Koordination (AIK) Homepage | Insta

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