Am 6. und 9. August jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 81. Mal. An den unmittelbaren Folgen der damaligen Angriffe starben 300.000 Menschen, Hunderttausende leiden bis heute an den Spätfolgen. Heutige Atombomben haben ein Vielfaches der Zerstörungskraft. Wir können uns keine Wiederholung leisten. Hiroshima und Nagasaki leiteten den Beginn des nuklearen Wettrüstens zwischen Ost und West ein. Dieses war aber gleichzeitig auch ein Ansporn für die Arbeit der Friedensbewegung und der Anti-Atom-Bewegung.
Nein zu Sky-Shield!
Raus aus den Militarisierungsartikeln des EU-Vertrages!
Aktive Friedens- und Neutralitätspolitik
STOPPT DEN GENOZID UND ALLE KRIEGE!
FÜR FRIEDEN UND ABRÜSTUNG!
Vor 81 Jahren haben die USA Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen - mit verheerenden Folgen. Innerhalb des ersten Jahres starben allein in Hiroshima 166.000 Menschen, tausende weitere Opfer gab es in den Jahren danach. Die Gefahr eines Atomkrieges ist mittlerweile wieder realer denn je!
▼ NIE WIEDER FASCHISMUS! NIE WIEDER KRIEG!
Es sprechen:
Wir wollen keinen Krieg!
Für Frieden und Neutralität (gemäss der österreichischen Verfassung)
es sprechen alfabetisch nach Vornamen gereiht:
Keine österreichischen Drohnenmotoren für Kriege.
Am 21. Mai wird einer der wirklich großen Rüstungskonzerne, Rheinmetall in Wien Simmering, das zweite „Drohnen-Symposium“ sponsern: Die weltweit agierenden Waffenproduzenten, ein erheblicher Teil des militärisch-industriellen Komplexes, Vertreter der Waffen- und Militärlobby, trifft sich mit aktiven Militärs, um die neuesten Kriegsgeräte sowie auch die gewünschten Kriegsszenarien zu präsentieren. Es geht um noch mehr Waffen, um Auf- und Hochrüstung, um Krieg und um Bürgerkriegsszenarien.
Es sprechen:
Keine österr. Rotax-Drohnenmotoren für Israel
Kein Profit mit Genozid!
Kundgebung in Solidarität mit Kuba in Salzburg
Die ÖKG Salzburg organisiert für den nächsten am Samstag eine Kundgebung in Solidarität mit Kuba!
Selbstbestimmtes Österreich unterstützt diese Veranstaltung.
28.3. 14:00, Ort: Platzl, Anfang Linzergasse
Hände weg von Kuba!
Solidaritätskundgebung und Demonstration
Aufruf für eine Demonstration am Samstag, den 21. März 2026
Nein zu den imperialistischen Machtgebärden,
den Drohungen der USA, der Trump-Administration gegen Kuba!
Schluss mit der existenzbedrohenden Blockade-Politik gegen Kuba!
Für die Souveränität Kubas! Das Völkerrecht durchsetzen durch eine starke Solidaritätsbewegung!
Es sprechen:
- Erwin Buchinger (ehemaliger Sozialminister, Kuratorium der ÖKG)
Stoppt die US-israelische Aggression gegen den Iran
Demoplattform
Stoppt die US-israelische Aggression gegen den Iran und den Libanon
Verteidigt die nationale Souveränität, Voraussetzung für demokratische Selbstbestimmung
Österreich muss im Sinne der Neutralität die Verletzung des Völkerrechts durch Israel und die USA verurteilen
Für einen gerechten Frieden, der nur ohne Imperialismus möglich ist
Veranstalter: Stimmen für Neutralität
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