Für Frieden und Neutralität (gemäss der österreichischen Verfassung)
es sprechen alfabetisch nach Vornamen gereiht:
Für Frieden und Neutralität (gemäss der österreichischen Verfassung)
es sprechen alfabetisch nach Vornamen gereiht:
Am 21. Mai wird einer der wirklich großen Rüstungskonzerne, Rheinmetall in Wien Simmering, das zweite „Drohnen-Symposium“ sponsern: Die weltweit agierenden Waffenproduzenten, ein erheblicher Teil des militärisch-industriellen Komplexes, Vertreter der Waffen- und Militärlobby, trifft sich mit aktiven Militärs, um die neuesten Kriegsgeräte sowie auch die gewünschten Kriegsszenarien zu präsentieren. Es geht um noch mehr Waffen, um Auf- und Hochrüstung, um Krieg und um Bürgerkriegsszenarien.
Es sprechen:
Kein Profit mit Genozid!
Die ÖKG Salzburg organisiert für den nächsten am Samstag eine Kundgebung in Solidarität mit Kuba!
Selbstbestimmtes Österreich unterstützt diese Veranstaltung.
28.3. 14:00, Ort: Platzl, Anfang Linzergasse
Hände weg von Kuba!
Aufruf für eine Demonstration am Samstag, den 21. März 2026
Nein zu den imperialistischen Machtgebärden,
den Drohungen der USA, der Trump-Administration gegen Kuba!
Schluss mit der existenzbedrohenden Blockade-Politik gegen Kuba!
Für die Souveränität Kubas! Das Völkerrecht durchsetzen durch eine starke Solidaritätsbewegung!
Es sprechen:
- Erwin Buchinger (ehemaliger Sozialminister, Kuratorium der ÖKG)
Demoplattform
Stoppt die US-israelische Aggression gegen den Iran und den Libanon
Verteidigt die nationale Souveränität, Voraussetzung für demokratische Selbstbestimmung
Österreich muss im Sinne der Neutralität die Verletzung des Völkerrechts durch Israel und die USA verurteilen
Für einen gerechten Frieden, der nur ohne Imperialismus möglich ist
Veranstalter: Stimmen für Neutralität
Moderation: Andreas Wimmer Gründer und Sprecher von „Stimmen für Neutralität!“
Das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an Schulen greift massiv in grundlegende Rechte ein: In die Religionsfreiheit, in das Recht auf Selbstbestimmung sowie in das Recht auf eine diskriminierungsfreie Bildung. Aus diesen Gründen wurde ein ähnliches Gesetz bereits als verfassungswidrig aufgehoben: Es führt zur Schlechterstellung einer ganzen Menschengruppe – Musliminnen – und verletzt die Religionsfreiheit.