Am Nationalfeiertag feiern wir unsere immerwährende Neutralität. Sie hat Österreich seit 1955 Frieden gebracht. Wir betrachten es deshalb als unsere Verpflichtung, JETZT für die Neutralität aufzustehen und gemeinsam die Bundesregierung an ihre Aufgabe zu erinnern, diese zu schützen. Die Regierung sowie die Volksvertreter sind aufgefordert entsprechend überall auf der Welt für Frieden und für Diplomatie einzutreten.
Grundrechte müssen für alle gelten
Salzburg Hauptbahnhof
Organisator: Plattform gegen das Kopftuchverbot Salzburg
Hier die Unterstützungserklärung von Selbstbestimmtes Österreich

Grundrechte gelten für alle!
Organisator: Plattform gegen das Kopftuchverbot Steiermark
Hier die Unterstützungserklärung von Selbstbestimmtes Österreich

Für Frieden und Neutralität
Veranstaltet von "Stimmen für Neutralität"
Die Neutralität ist der historische Kern der Existenz Österreichs
Um seine ungerechte Herrschaft zu erhalten, eskaliert das US-Empire zahlreiche Kriege und Konflikte. Dazu gehört auch die Drohung des Massenmords durch den Einsatz von Atomwaffen, um Länder und Völker einzuschüchtern, die ihre Selbstbestimmung verteidigen. Am Völkermord an den Palästinenserinnen und Palästinensern sieht man, zu welchen entsetzlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Westen und seine Vasallen fähig sind.
KEIN ZWANG – IN KEINE RICHTUNG!
Demonstration gegen das Kopftuchverbot an Schulen
Freitag, 2. Oktober 2026 · 15:30 Uhr
Bregenz Festspielhaus
Liebe Eltern, liebe Vereine, liebe Mitmenschen,
seit dem 1. September dürfen Mädchen unter 14 in Österreichs Schulen kein Kopftuch mehr tragen. Eltern drohen bis zu 800 € Strafe. Laut der Regierung sind rund 12.000 Mädchen betroffen. Statt sie zu schützen, bestraft das Verbot diese Mädchen wegen ihrer Religion. Dagegen gehen wir auf die Straße, denn:
Das Kopftuch darf weder aufgezwungen noch verboten werden!
Freiheit der Religionen und Freiheit der Meinung
PRÄAMBEL VON SELBSTBESTIMMTES ÖSTERREICH
Nein zu Sky-Shield!
Raus aus den Militarisierungsartikeln des EU-Vertrages!
Aktive Friedens- und Neutralitätspolitik
Am 6. und 9. August jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 81. Mal. An den unmittelbaren Folgen der damaligen Angriffe starben 300.000 Menschen, Hunderttausende leiden bis heute an den Spätfolgen. Heutige Atombomben haben ein Vielfaches der Zerstörungskraft. Wir können uns keine Wiederholung leisten. Hiroshima und Nagasaki leiteten den Beginn des nuklearen Wettrüstens zwischen Ost und West ein. Dieses war aber gleichzeitig auch ein Ansporn für die Arbeit der Friedensbewegung und der Anti-Atom-Bewegung.
STOPPT DEN GENOZID UND ALLE KRIEGE!
FÜR FRIEDEN UND ABRÜSTUNG!
Vor 81 Jahren haben die USA Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen - mit verheerenden Folgen. Innerhalb des ersten Jahres starben allein in Hiroshima 166.000 Menschen, tausende weitere Opfer gab es in den Jahren danach. Die Gefahr eines Atomkrieges ist mittlerweile wieder realer denn je!
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