Aufruf für eine Demonstration am Samstag, den 21. März 2026
Nein zu den imperialistischen Machtgebärden,
den Drohungen der USA, der Trump-Administration gegen Kuba!
Februar 2026
Sali Attia ist Lehrerin in Wien Favoriten, Politologin und stammt aus Kärnten. Sie kandidierte für die Liste Gaza. Bei der Gedenkkundgebung für den 12.
Unter dem gemeinsamen Motto „Demokratische Rechte für alle – Nein zum Kopftuchverbot“ demonstrierten vergangenen Freitag 13.2. rund 800 Menschen gegen das im Parlament beschlossene Kopftuchverbot. Dieses soll schrittweise mit dem laufenden Schulsemester in Kraft treten.
»Journalismus hat eine essentielle demokratiepolitische Funktion, bedeutet aber auch Verantwortung im Umgang mit Informationen und deren Verbreitung.
Zur Kundgebung zum 12. Februar 1934 hat sich ein breites politisches Aktionseinheit gebildet.
Die Veranstaltung war sehr gut besucht und die Teilnahme der Zuhörer an der anschließenden Diskussion war lebhaft und rege.
Die Speaker waren:
Diese Stellungnahme ist eine Reaktion auf den am 10.
Am 23.1.26 fand im Freien Wort in Wien die Podiumsdiskussion des Bündnisses „Stimmen für Neutralität“ zum Thema Frieden mit Russland stand. Sie wurde von der Volkswirtin Franziska Harbich geleitet.
Das ganze reaktionäre Geschmeiß kriecht aus dem verwesenden „Abendland“ heraus. Die Jelinek, Köhlmeier, der Alt-Bundespräsident Fischer, der Alt-Kanzler Vranitzky. Aber auch Peter Handke ist dabei – schämt er sich nicht? Aber wo denn: Er zeigt, wohin er wirklich gehört.
Nein zu den imperialistischen Machtgebärden, den Drohungen USA, der Trump-Administration gegen Kuba!
Schluss mit der existenzbedrohenden Blockade-Politik gegen Kuba!
Im Rahmen einer Pressekonferenz am 6.2.2026, organisiert von mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen, sprachen Rechtsexpert:innen, Aktivist:innen und Pädagog:innen gegen das Kopftuchverbot.
Auch betroffene Schülerinnen kamen zu Wort.
Kopftuchverbot: Massive Eingriffe in Religionsfreiheit, Selbstbestimmung und Kinderrechte
Betroffene, Expert:innen und zivilgesellschaftliche Initiativen sprechen über die rechtlichen, pädagogischen und gesellschaftlichen Folgen des Gesetzes.